Aktuelles Hygienekonzept ab 17.01.2022

Hygienekonzept der Schola Cantorum Leipzig

Stand: 22.01.2022

1. Grundsätzliches

Die Durch­füh­rung des Prä­senz­un­ter­richts an der Scho­la Can­torum Leip­zig ist an all­ge­mei­ne Vor­schrif­ten und Rege­lun­gen gebun­den. Hier­zu zäh­len ins­be­son­de­re die Ver­ord­nun­gen des Frei­staa­tes Sach­sen, die SARS-CoV‑2 Arbeits­schutz­ver­ord­nung vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les vom 21.01.2021, der SARS-CoV‑2 Arbeits­schutz­stan­dard vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les, die SARS-CoV‑2 Arbeits­schutz­re­gel sowie die Fest­le­gun­gen der Kom­mu­ne. Sämt­li­che Maß­ga­ben unter­lie­gen einer regel­mä­ßi­gen Über­prü­fung und ggf. Anpas­sung ent­spre­chend der pan­de­mi­schen Entwicklung.

Ent­spre­chend der Säch­si­schen Coro­na-Not­fall-Ver­ord­nung des Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Sozia­les und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt vom 19.11.2021 in der zuletzt geän­der­ten Fas­sung vom 12. Janu­ar 2022 ist die Öff­nung der Scho­la Can­torum für alle Chor­mit­glie­der unter bestimm­ten Auf­la­gen gestat­tet, sofern die in der oben genann­ten Ver­ord­nung ange­ge­be­nen rele­van­ten Belas­tungs­wer­te nicht über­schrit­ten werden.

Unab­hän­gig von den Belas­tungs­wer­ten sind alle Ange­bo­te in Prä­senz­form für Per­so­nen im Alter bis ein­schließ­lich 17 Jah­ren gestattet.

Für Per­so­nen im Alter ab 18 Jah­ren, ist die Nut­zung aller Ange­bo­te in Prä­senz­form mög­lich, sofern die in der oben genann­ten Ver­ord­nung ange­ge­be­nen rele­van­ten Belas­tungs­wer­te nicht über­schrit­ten wer­den, wenn sie einen Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis bei der jewei­li­gen Lehr­kraft bzw. dem Chor­bü­ro vor­le­gen und zusätz­lich für jede Teil­nah­me an Kur­sen, Pro­ben und Unter­rich­ten einen tages­ak­tu­el­len Nega­tiv­test vor­wei­sen (2G+ Regel). 

Kin­der und Schüler:innen, die aus pan­de­mi­schen Grün­den ihre Aus­bil­dungs- oder Betreu­ungs­ein­rich­tung nicht besu­chen dür­fen, ist es nicht gestat­tet, das Schul­ge­bäu­de zu betre­ten. Dar­über hin­aus mög­lich ist die Durch­füh­rung des Unter­richts in alternativen/digitalen For­men in gegen­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men zwi­schen der Lehr­kraft und der/dem Schüler:in bzw. deren/dessen gesetz­li­chen Vertreter:in unter Fort­set­zung der Entgeltpflicht.

2. Allgemeine Hygieneregeln

Obers­tes Gebot bleibt die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stands von 1,5 Metern zu ande­ren Per­so­nen. Damit die in die­sem Kon­zept getrof­fe­nen Hygie­ne­maß­nah­men nicht ins Lee­re lau­fen muss der Min­dest­ab­stand nicht nur wäh­rend aller Unter­rich­te und bei sämt­li­chen Ver­an­stal­tun­gen ein­ge­hal­ten wer­den, er gilt erst recht vor deren Beginn, nach deren Ende und in den Pausen.

Dar­über hin­aus gehö­ren an der Scho­la Can­torum Leip­zig die Ein­hal­tung der Hus­ten- und Nies­eti­ket­te und eine regel­mä­ßi­ge und gründ­li­che Hän­de­hy­gie­ne nicht nur wäh­rend einer welt­wei­ten Pan­de­mie, son­dern auch im Hin­blick auf die bevor­ste­hen­de Grip­pe­sai­son zum guten Ton.

Es besteht die Pflicht eine FFP-2-Mas­ke zu nut­zen und die­se im gesam­ten Gebäu­de jeder­zeit zu tra­gen. Aus­ge­nom­men davon sind Kin­der im Alter bis zu sechs Jahren.

Wäh­rend der Pro­ben und Unter­rich­te darf die Mas­ke am Platz unter Wah­rung des Min­dest­ab­stands von 2m abge­nom­men werden.

3. In-Coming-Kontrolle

Das Schul­ge­bäu­de darf nicht von Per­so­nen betre­ten werden, 

  • die an grip­pe­ähn­li­chen Sym­pto­men wie (tro­cke­nem) Hus­ten, Luft­not, Hals­schmer­zen, Fie­ber, Kopf- und Glie­der­schmer­zen, Abge­schla­gen­heit, Geschmacks-/ Geruchs­ver­lust, Durch­fall oder Erbre­chen leiden.
  • die Kon­takt zu einer auf COVID-19 posi­tiv getes­te­ten bzw. erkrank­ten Per­son hatten.
  • die weder der Scho­la Can­torum noch der Anna-Mag­da­le­na-Bach-Schu­le angehören.

Vor dem Besuch von musi­ka­li­schen Unter­rich­ten ist eine Sym­ptom­ab­fra­ge sinn­voll. Durch eine per­sön­li­che Kon­takt- bzw. Risi­ko­ana­ly­se für die ver­gan­ge­nen sie­ben Tage kann der Schutz ande­rer Per­so­nen erhöht und zugleich einer Schlie­ßung der Scho­la Can­torum ins­ge­samt vor­ge­beugt werden.

Grund­sätz­lich gilt: Zuhau­se blei­ben, wenn man selbst, ein Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ger oder im sel­ben Haus­halt leben­der Mit­be­woh­ner sich krank fühlt – auch bei mil­den Sym­pto­men. Alle betei­lig­ten Chor­mit­glie­der, Eltern und Mitarbeiter:innen tra­gen dabei eine beson­de­re Verantwortung.

3.1. Risikogruppen

Chor­mit­glie­der und Mitarbeiter:innen oder deren enge Ange­hö­ri­ge, die zu einer Risi­ko­grup­pe zäh­len (wesent­li­ches Kri­te­ri­um ist das Vor­han­den­sein von Vor­er­kran­kun­gen), müs­sen beson­ders geschützt werden.

Der Unter­richt von Lehr­kräf­ten, die auf­grund einer ärzt­lich attes­tier­ten Vor­er­kran­kung zu einer beson­de­ren Risi­ko­grup­pe hin­sicht­lich einer Covi­d19-Infek­ti­on gehö­ren, kann bis auf Wei­te­res in Abstim­mung zwi­schen Lehr­kraft und Schüler:inneneltern ohne Prä­senz in alter­na­ti­ven, kon­takt­lo­sen For­men stattfinden.

3.2. Corona-Warn-App

Seit dem 16. Juni 2020 ist die durch das Robert Koch-Insti­tut her­aus­ge­ge­be­ne Coro­na-Warn-App ver­füg­bar. Deren Nut­zung wird drin­gend allen Chor­mit­glie­dern und Mitarbeiter:innen emp­foh­len, die an Pro­ben, Unter­rich­ten oder Ver­an­stal­tun­gen der Scho­la Can­torum Leip­zig teil­neh­men. Wer die App nutzt, schützt damit nicht nur sich selbst und die eige­ne Fami­lie, son­dern auch sein gesam­tes Umfeld.

4. Zugang zum Schulgebäude und Wegeführung

Das Betre­ten des Schul­ge­bäu­des erfolgt mit Abstand über den Sei­ten­ein­gang an der rech­ten Gebäu­de­stirn. Das direkt an den Ein­gang gren­zen­de Trep­pen­haus wird als Auf­gang genutzt. Das Ver­las­sen des Gebäu­des erfolgt über das Trep­pen­haus und den Haupt­ein­gang in der Gebäudemitte.

Zur Wah­rung des Min­dest­ab­stan­des kön­nen auf jeder Eta­ge Mar­kie­run­gen auf dem Boden hilf­reich sein. Lauf­we­ge soll­ten mög­lichst redu­ziert und kurz geplant sein. Der Auf­ent­halt im Gebäu­de ist auf den not­we­ni­gen Zeit­raum zu beschränken. Grup­pen­bil­dung oder War­te­schlan­gen sind auch vor dem Gebäu­de zu vermeiden.

5. Testpflicht       

5.1. Lehrkräfte und Mitarbeiter:innen

Für Lehr­kräf­te und Mitarbeiter:innen, die Unter­richt in Prä­senz­form ertei­len, gilt die 2G+Regelung.

Vor­aus­set­zung für den Unter­richt in Prä­senz ist ein tages­ak­tu­el­les Test­zer­ti­fi­kat aus einem Test­zen­trum, einer Arzt­pra­xis oder einer Apo­the­ke auf das Nicht­vor­lie­gen einer Infek­ti­on mit dem SARS-CoV-2-Virus oder ein nega­ti­ves Test­ergeb­nis eines Anti­gen-Schnell­tests, der vor Unter­richts­be­ginn im Chor­bü­ro unter Auf­sicht der Mitarbeiter:innen des Chor­bü­ros durch­ge­führt und kon­trol­liert wird. Bis zu zwei­mal wöchent­lich kann hier­für ein Test­set von der Scho­la Can­torum zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. An wei­te­ren Unter­richts­ta­gen wird dar­um gebe­ten, einen eige­nen Test mit­zu­brin­gen und 5vor Ort durch­zu­füh­ren, oder ein tages­ak­tu­el­les Zer­ti­fi­kat vorzulegen. 

Der Nach­weis über die Tes­tung ist für die Dau­er von vier Wochen aufzubewahren.

5.2. Chormitglieder und Kursteilnehmende

Für Vor­schul­kin­der sowie Schüler:innen bis zur Voll­endung des 17. Lebens­jah­res ist kein Test­nach­weis erfor­der­lich. Aus­ge­nom­men davon sind Schüler:innen, die sich im Home­schoo­ling befin­den und nicht wöchent­lich durch die Schu­le getes­tet wer­den. In die­sem Fall ist ein tages­ak­tu­el­ler Test vorzulegen.

Für Chor­mit­glie­der ab dem Alter von 18 Jah­ren sowie beglei­ten­de Eltern bei Kur­sen der musi­ka­li­schen Früh­erzie­hung gilt die 2G+ Regel. Ein Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis muss vor­ge­legt wer­den. Zusätz­lich dazu ist vor der Teil­nah­me an jeden Kur­sen, Pro­ben oder Unter­rich­ten in Prä­senz ein tages­ak­tu­el­ler Nega­tiv­test vorzuweisen. 

In Aus­nah­me­fäl­len kann der Test vor Ort von der Scho­la Can­torum bereit­ge­stellt werden.

6. Kontakterfassung

In Ein­zel­un­ter­rich­ten sind die ent­spre­chen­den Lehr­kräf­te für die nach­voll­zieh­ba­re Doku­men­ta­ti­on der Anwe­sen­heit aller Schüler:innen  mit Datum und Uhr­zeit ver­ant­wort­lich. Die Anwe­sen­heits­do­ku­men­ta­ti­on ist durch die Lehr­kräf­te für min­des­tens vier Wochen auf­zu­be­wah­ren und auf Nach­fra­ge jeder­zeit und unver­züg­lich zu übermitteln.

Für Grup­pen­un­ter­rich­te erstellt das Chor­bü­ro Anwe­sen­heits­lis­ten, die durch den/die verantwortliche/n Musikpädagog:in tages­ak­tu­ell zu füh­ren sind. Die­se ver­blei­ben im Chor­bü­ro und sind min­des­tens vier Wochen zu archivieren.

7. Spezifische Hygienemaßnahmen 

7.1. Einzelunterrichte

Zwi­schen den Unter­rich­ten ist zusätz­lich zur Per­ma­nent­lüf­tung eine zehn­mi­nü­ti­ge Lüf­tungs­pau­se (Stoß­lüf­tung) durch die Musikpädagog:innen sicher­zu­stel­len. Die Unter­richts­ein­hei­ten kön­nen daher für die Schüler:innen um fünf Minu­ten ver­kürzt und durch die Lehr­kräf­te um wei­te­re fünf Minu­ten Pau­se ergänzt werden.

Zur unter­stüt­zen­den Kon­trol­le der Luft­qua­li­tät im Unter­richts­raum wer­den CO2-Mess­ge­rä­te zur Ver­fü­gung gestellt, die einen raschen und ein­fa­chen Hin­weis lie­fern, ob und wann Lüf­tung zusätz­lich nötig ist.

7.1.1. Stimmbildung und Flötenunterricht

Beim Spie­len von Blas­in­stru­men­ten und beim Sin­gen ist min­des­tens ein Abstand von zwei Metern in alle Rich­tun­gen bis zur nächs­ten Per­son ein­zu­hal­ten (radi­al). Zwi­schen Sänger:innen und Gesangs- leiter:innen ist ein Abstand von drei Metern einzuhalten.

7.1.2. Klavierunterricht

Über den Unter­richts­tag ver­teilt wird die Tas­ta­tur mehr­mals mit einem Ein­mal-Rei­ni­gungs­tuch (kein Des­in­fek­ti­ons­tuch!) abge­wischt. Beson­ders wich­tig: Strik­te Ein­hal­tung des gründ­li­chen Hän­de­wa­schens jedes/r Schüler:in vor der Unterrichtsstunde!

Die Tas­ta­tur darf nicht mit Des­in­fek­ti­ons­mit­teln besprüht wer­den. Das in Des­in­fek­ti­ons­mit­teln ent­hal­te­ne Etha­nol wür­de die Tas­ten­be­lä­ge vom Holz lösen und ein­drin­gen­de Flüs­sig­keit zwi­schen den Tas­ten wür­de zum Auf­quel­len des Hol­zes führen.

7.1.2. Geigenunterricht

Das Ein­stim­men von Instru­men­ten der Schüler:innen durch die Lehr­kraft muss unter beson­de­ren Schutz­maß­nah­men erfol­gen (FFP‑2 Mas­ke, ggf. Ein­mal­hand­schu­he mit anschlie­ßen­der Ent­sor­gung, Tuch über das Instru­ment legen). Der Instru­men­ten- oder Bogen­tausch ist nicht gestattet.

7.2. Musikalische Früherziehung

Um den Räum­lich­kei­ten der Grund­schu­le und den gel­ten­den Min­dest­ab­stän­den zu ent­spre­chen, wird die maxi­ma­le Teil­neh­mer­zahl der MFE Kur­se auf sie­ben reduziert.

Wäh­rend des Unter­rich­tes beträgt der Min­dest­ab­stand zwi­schen den Kin­dern zwei Meter. Alle Unter­richts­be­stand­tei­le sind so anzu­pas­sen, dass sie vom eige­nen Platz aus durch­führ­bar sind. Aktio­nen mit Kör­per­kon­takt und sol­che, die eine stark erhöh­te Atem­fre­quenz der teil­neh­men­den Kin­der zur Fol­ge hät­ten, sind zu vermeiden.

Die Unter­richts­räu­me sind vor, wäh­rend und zwi­schen den Unter­richts­ein­hei­ten aus­rei­chend zu lüf­ten. Das benutz­te Instru­men­ta­ri­um wird nicht zwi­schen den Kin­dern getauscht und regel­mä­ßig gereinigt/desinfiziert bzw. wird durch selbst mit­ge­brach­te “Küchen­in­stru­men­te” ersetzt.

Für Eltern, die eben­falls an den Kur­sen teil­neh­men,  gilt die 2G+ Rege­lung (sie­he Punkt 5.2.).

7.3. Chorproben

Der Min­dest­ab­stand zwi­schen den Sänger:innen beträgt 2m in alle Richtungen.

Nach jeweils 45 Minu­ten ist eine fünf­zehn­mi­nü­ti­ge Lüf­tungs­pau­se bei geräum­tem Pro­ben­raum sicherzustellen.

7.4. Gruppenunterricht Musiktheorie

Der Unter­richt fin­det in Prä­senz statt. Die teil­neh­men­den Chor­mit­glie­der sind mit einem Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern zu plat­zie­ren. Der Mund-Nasen­schutz ist bis zum Errei­chen des Sitz­plat­zes zu tra­gen. Alle Arbeits­ma­te­ria­li­en (Arbeits­heft, Schreib­ge­rä­te) sind von den Teil­neh­men­den mitzubringen.

Der Unter­richts­raum ist per­ma­nent mit Frisch­luft zu ver­sor­gen. Nach jeweils 50 Minu­ten ist eine fünf­zehn­mi­nü­ti­ge Lüf­tungs­pau­se bei geräum­tem Unter­richts­raum sicherzustellen.

8. Chorbüro/ Verwaltung

Das Chor­bü­ro darf bis auf Wei­te­res aus­schließ­lich von fest­an­ge­stell­ten Mitarbeiter:innen und dem FJS betre­ten wer­den. Die not­wen­di­ge Über­ga­be von Schlüs­seln, Noten, Des­in­fek­ti­ons­sets, Anwe­sen­heits­lis­ten usw. an Mitarbeiter:innen und Chor­mit­glie­der erfolgt kon­takt­arm direkt am Ein­gang und unter Wah­rung des Min­dest­ab­stan­des. Zusätz­lich schützt eine Ple­xi­glas­schei­be im Ein­gangs­be­reich vor einer mög­li­chen Tröpfcheninfektion.

Im Chor­bü­ro sind alle Ober­flä­chen der Betriebs­mit­tel und der Tür­klin­ken regel­mä­ßig zu rei­ni­gen bzw. zu des­in­fi­zie­ren. “Desk Sharing” soll­te mög­lichst ver­mie­den wer­den. Gebrauch­te Des­in­fek­ti­ons­sets, Musik­in­stru­men­te und ähn­li­ches, mög­li­cher­wei­se kon­ta­mi­nier­tes Mate­ri­al ist mög­lichst noch am sel­ben Tag fach­ge­recht zu rei­ni­gen bzw. zu des­in­fi­zie­ren. Bei der Nut­zung der Küche ist auf auf beson­de­re Hygie­ne und dar­über hin­aus auf die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stands zu achten.

9. Verhalten bei Verdachtsfällen

Bei begründeten Verdachtsfällen/ bestätigten Infektionsfällen einer COVID-19-Infektion besteht unverzügliche Mel­de­pflicht an das Gesund­heits­amt der Stadt Leip­zig, Tele­fon: (0341) 1230.

10. Geltungsbereich, Übergangs- und Schlussbestimmungen

Die vor­lie­gen­den Maß­nah­men gel­ten für sämt­li­che Ver­an­stal­tun­gen der Scho­la Can­torum Leip­zig im Gebäu­de der Anna-Mag­da­le­na-Bach-Schu­le Leip­zig. Bei Ver­an­stal­tun­gen in ande­ren Ein­rich­tun­gen sind deren Hygie­nekon­zep­te eben­falls ver­bind­lich einzuhalten.

Die getrof­fe­nen Fest­le­gun­gen gel­ten bis auf Wider­ruf, sind regel­mä­ßig fort­zu­schrei­ben und anzu­pas­sen. Sie sind sind allen Schüler:innen, Eltern und Lehr­kräf­ten zur Kennt­nis zugäng­lich zu machen. Mit der Unter­richts- bzw. Pro­ben­teil­nah­me wird das Ein­ver­ständ­nis aller Schüler:innen und Eltern als gege­ben betrach­tet. Alle Mitarbeiter:innen sind akten­kun­dig zu belehren.

 

Leip­zig, 22.01.2022

Titelfoto: Pixabay