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Kontakt

E-Mail: info@schola-cantorum.de
Telefon: (0341) 213-2116
Addresse: Manetstraße 8, 04109 Leipzig

Sprechzeiten des Chorbüros

dienstags von 14 bis 18 Uhr
mittwochs von 14 bis 16 Uhr
donnerstags von 14 bis 20 Uhr
sowie nach vorheriger Vereinbarung

Unser Standort

C(H)ORONA: WIR MACHEN WEITER

“Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.” (Max Frisch)

Die mit der Covid-19-Pandemie einhergehenden Einschränkungen haben auch die Schola Cantorum Leipzig voll erwischt. Wahrscheinlich erstmals in der fast sechzigjährigen Geschichte der Chöre waren von Mitte März bis Ende Mai alle Chorproben und Gruppenunterrichte ausgesetzt, auch Konzerte mussten abgesagt werden. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch und so können wir nicht ganz ohne Stolz sagen: Wir haben weitergemacht – trotz oder vielleicht gerade wegen der Krise! Einen Ausschnitt dieser Arbeit möchten wir auf dieser Seite sichtbar machen.

Lernplattformen | Freizeittipps | Kunst & Kultur

Lernplattformen und Unterrichtsportale sind seit den ersten Schulschließungen wie Pilze aus dem Boden geschossen: Kaum jemand überblickt noch die ungeheure Fülle. Daneben haben Theater-, Opern- und Konzerthäuser weltweit begonnen, ihre Veranstaltungen als Live-Stream zur Verfügung zu stellen. Nicht zu vergessen die vielen virtuellen Ausstellungen und beeindruckenden 306-Grad-Touren, die von Museen und Galerien aus dem Boden gestampft wurden. Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, die vielen Angebote sichtbar zu machen, um so die Zeit zu Hause zu unterstützen.

Plakatkampagne: #leipzigbleibtzuhause

Mit einer Plakatkampagne appellierte die Stadt Leipzig im Frühjahr an alle Bürgerinnen und Bürger, den Mindestabstand untereinander einzuhalten und zu Hause zu bleiben. Wir haben uns der Kampagne angeschlossen und stellen die Plakate hier zum Download, zum Ausdrucken oder zum Weitergeben bereit. Weitere Informationen: leipzig.de/c(h)oronavirus

Musikalische Früherziehung 2.0

Über 120 Mädchen und Jungen im Alter zwischen zwei und fünf Jahren waren im Sommersemester in den Kursen der Musikalischen Früherziehung an der Schola Cantorum Leipzig eingeschrieben. Aber so erwartungsvoll wie das Semester Anfang März begonnen hatte, so abrupt wurde es bereits zwei Wochen später wieder unterbrochen. Es folgten stundenlange Telefonate und nicht enden wollende Konzeptpapiere. Bald war ein Modus gefunden, um die Kinder und Familien auch zu Hause mit Musik und kreativem Input zu versorgen. Einen Ausschnitt dieser Arbeit möchten wir auf dieser Seite der Öffentlichkeit und damit auch interessierten Eltern und Musikpädagog*innen zum Mit- und Nachmachen zu Hause zur Verfügung stellen.

Kinderlieder • Volkslieder • Wiegenlieder

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann muss der Berg eben zum Propheten! Oder anders gesagt: Wenn Chorproben, Kurse und Unterrichte nicht bei uns stattfinden dürfen, dann müssen wir die Musik eben frei Haus liefern. Und so glichen Teile der Anna-Magdalena-Bach-Schule und des Chorbüros zu Zeiten eher einem Ton- und Videostudio, wo sich Mikrofone, Kameras und Computer täglich heiß liefen.

Leipzig, wie wir es bisher nicht kannten

So wie der Leipziger Fotograf Eric Kemnitz sie im März für uns festgehalten hat, haben wir unsere Stadt noch nie gesehen. Die komplette Bildergalerie findet Ihr auf unserer Facebook-Seite: @scholacantorumleipzig #lieblingsleipzig

Stimmbildung & Instrumentalunterricht

Kaum jemand konnte sich zu Beginn des Jahres vorstellen, dass Gesangs- und Instrumentalunterrichte auch digital via Skype, Zoom und Co. möglich wären. (Von Sinnhaftigkeit ganz zu schweigen…) Doch angesichts von Social Distancing, Ausgangsbeschränkungen, Home-Schooling (mit all seinen noch nicht absehbaren Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Familien) sowie nicht zuletzt wegbrechender wirtschaftlicher Grundlagen vieler Kultur- und Kreativschaffender waren die Spielräume begrenzt. Und so ist in kaum vorstellbarem Tempo gelungen, was anfangs wenig realistisch schien: Ein großer Teil aller Einzelunterrichte war in kurzer Zeit auf die digitalen Plattformen umgestellt. Einen Eindruck davon ermöglichen die im Rahmen eines Screenshot-Wettbewerbs entstandenen Schnappschüsse.

Gut bei Stimme? Gesangstechnik als Podcast!

“Wenn Schüler*innen zu Hause sitzen und von jetzt auf gleich Kapazitäten frei sind, wieso dann nicht mal ein wenig in die Tiefe gehen und Grundlagen besprechen”, so dachte sich Gesangspädagogin Annette Reinhold angesichts abgesagter Stimmbildungsstunden. Dass man mit ein wenig Kreativität selbst unter schwierigen Bedingungen Unterrichtsinhalte an den Mann und an die Frau bringen kann, beweist der so entstandene Podcast.

In Folge #1 werden Grundlagen der Atmung, der Begriff Stütze, der Unterschied zwischen Bauch- und Flankenatmung sowie die Funktion des Zwerchfells besprochen.

In Folge #2 geht’s um Resonanz: Welche Resonanzräume gibt es und wie nutze ich diese beim Singen? Wann wird ein Ton tragfähig? Und warum klingt eigentlich jede Stimme anders?

In Folge #3 werden Grundlagen der Vokalbehandlung erklärt. Was sind Vokale, Diphtonge oder ein Glottisschlag? Was sind eigentlich Obertöne und wozu sind diese gut?

In Folge #4  werden Konsonanten genauer beleuchtet. Wie können sie beim Singen hilfreich oder vielleicht auch hinderlich sein? Und was ist eigentlich ein Halbvokal?

In Folge #5 erfährt man mehr über Qualität und Quantität des Übens. Wie fang ich an “ein gut’s Liedlein zu singen” und was sind meine Ziele?

In Folge #6 geht es um eine strahlende, leichte Übung, die sich leicht täglich realisieren lässt, um Registerausgleiche zu schaffen und die Höhe zu trainieren.

In Folge #7 wird eine Gesangsübung der besonderen Art vorgestellt, die viele Probleme des Singens beheben kann. Vokalausgleich, Stütze, Legato und Koloratur…

Die Folge #8 gibt wichtige Hinweise, mit welcher Gesangsliteratur man beginnen sollte, um letztendlich zur großen Opernarie zu gelangen…

Unterrichtslieder • Kunstlieder • Arien

Trotz der Übertragunsverzögerung via Skype & Co. an Gesangsliteratur arbeiten, wenn auf Lehrerseite auf dem Klavier mitzuspielen nicht möglich ist? “Think out of the Box”, war auch hier die Devise. Und so haben wir die Klavierbegleitungen kurzerhand einfach aufgenommen, sodass zu Hause nur noch abgespielt und mitgesungen werden musste. Zeitverzögerung, adieu! Noch mehr Klavierbegleitungen haben wir gesucht, gefunden und in einer YouTube-Playlist vereint.

» Franz Schubert: Frühlingslied
» Noten für hohe Stimme (G-Dur )

» Franz Schubert: Frühlingslied
» mittlere Stimme (F-Dur)

» Franz Schubert:Frühlingslied
» tiefe Stimme (Es-Dur)

» Ludwig van Beethoven: Ich liebe dich
» Noten für hohe Stimme (G-Dur)

» Ludwig van Beethoven: Ich liebe dich
» mittlere Stimme (F-Dur)

» Ludwig van Beethoven: Ich liebe dich
» tiefe Stimme (E-Dur)

» Franz Schubert: Lachen und Weinen
» Noten für hohe Stimme (As-Dur)

» Franz Schubert: Lachen und Weinen
» mittlere Stimme (F-Dur)

» Franz Schubert: Lachen und Weinen
» Noten für tiefe Stimme (E-Dur)

Musikgeschichte(n) aus der Quarantäne

Im April haben wir die Reihe “Musikgeschichte(n) aus der Quarantäne” gestartet! Dabei fasst Mezzosporanistin (und Musikwissenschaftlerin) Marie Henriette Reinhold im idyllischen Naunhof bei Leipzig jeweils eine Epoche der europäischen Musikgeschichte zusammen. Ausgestattet mit mannigfaltigen Hörbeispielen tritt sie so den Beweis an: Wissenschaft ist alles andere als graue Theorie!

Frühlingserwachen in Leipzig

“Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.” (Jean Paul) Fotograf Florian Manhardt hat seinen Frühling im Jahr 2020 für uns festgehalten. Die komplette Bildergalerie findet Ihr auf unserer Facebook-Seite: @scholacantorumleipzig #lieblingsleipzig

Was man über die Musik wissen muss

BÄMMM! Frau Kuritz und Frau Wohlust decken gnadenlos alles auf, was Ihr unbedingt über Musik wissen solltet und liefern so einen Teil des pandemiebedingt abgesagten Musiktheorie-Unterrichts kostenfrei nach Hause. Dass Musiktheorie auch Spaß machen kann, beweisen die entstandenen Videos. Fortsetzung folgt ganz gewiss!

#Trostpflasterkonzerte

Konzerte und Veranstaltungen konnten vielfach aufgrund der derzeit bestehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens nicht in der ursprünglich geplanten Form stattfinden. Aber die Kunst findet immer einen Weg. Um der Verantwortung gegenüber den bereits engagierten Musiker*innen, den Mitgliedern und Eltern der Schola Cantorum Leipzig sowie der Leipziger Stadtgesellschaft gerecht zu werden, haben wir die Reihe “Trostpflasterkonzerte” ins Leben gerufen und so eine Alternative zur Veranstaltungsabsage geschaffen.

Wir haben uns in dieser schwierigen Zeit nie allein gefühlt.

Liebes Team der Schola Cantorum, nur eine kurze Nachricht, um uns bei Ihnen für Ihre ausgezeichnete Arbeit zu bedanken! Wir haben uns in dieser schwierigen Zeit nie “allein” gefühlt und Hannah hat die Videos und das Material sehr genossen. Die Überraschungen im Briefkasten haben uns unglaublich gefreut, und die Pflanzen wachsen robust und schön. Vielen Dank nochmals für Ihre Ideen und Ihre Mühe: Wir freuen uns darauf, die Schule bald weiter zu besuchen.

Vielen Dank für dieses wahnsinnig tolle Engagement!

Liebes Chorbüro, ich wollte mich dann doch mal auf “persönlicherem” Wege für die ganzen Mühen der letzten Woche bedanken, als immer nur auf “Like” zu drücken. Die Trostpflasterkonzerte sind wirklich eine ganz fantastische Idee zur Überbrückung der tutti-freien Zeit und zaubern einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Vielen herzlichen Dank für dieses engagierte digitale Aufrechterhalten der Schola Cantorum mit so wunderbarer Musik (seit gestern sogar auf CD) und die ermöglichte Partizipation daran mit dem Wiesengrund! Das ganze Angebot ist verblüffend viel und eine beeindruckende Arbeit. Ich möchte gar nicht wissen, wie lange es gedauert hat, die ganzen Klavierbegleitungen fehlerfrei einzuspielen. Vielen Dank für dieses wahnsinnig tolle Engagement von allen Seiten!

Man spürt Euer Engagement und Eure Begeisterung.

Ihr Lieben, was Ihr hier macht, ist beispielhaft. Ich bin jedes Mal begeistert, wie Ihr das in der Kürze der Zeit in dieser Qualität umsetzen konntet. Man spürt Euer Engagement und Eure Begeisterung. Wir sind froh, Teil davon zu sein, hoffentlich bald wieder in Person.

Was für eine schöne Idee!

Ihr Lieben, ich habe eben das Liederbuch aus dem Briefkasten geholt und wollte mich bedanken: Danke! Danke! Danke! Was für eine schöne Idee, wir schauen Eure Videos und versuchen trotz Aufmerksamkeitsschwierigkeiten (es fehlen die anderen) alles mitzumachen. Felix liebt es, besonders “Großer und kleiner Indianer” war ein Hit. Also Danke für Eure Arbeit und bleibt gesund.

Wir werden singen!

Lieber Herr Friedrich, ich wollte schon lange “Danke” sagen – für alle Ihre Initiativen, Briefe und Geschenke. Es ist wirklich schön, so weiterhin von Ihnen zu lesen, zu hören und in Kontakt zu bleiben. Die Samen sind auf dem Balkon gestreut, wir schicken Ihnen Bilder von den blumigen Ergebnissen. Vielen Dank auch für das tolle Liederbuch und die Begleitung dazu – wir werden singen! Herzlichen Dank Ihnen und dem gesamten Team, alles Gute und beste Grüße!

So verkürzt Ihr uns auf dankenswerte Weise die Wartezeit.

Liebes Team von der Schola Cantorum, wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für die zahlreichen Aufmerksamkeiten aus dem Chorbüro bedanken. Charlotte hat sich sehr über die Samen, die Kastanie und vor allem das Liederbuch gefreut. So verkürzt Ihr uns auf dankenswerte Weise die Wartezeit darauf, dass endlich wieder zusammen gesungen werden darf. Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein paar angenehme Frühlingstage!

In dieser für die Kinder schwierigen Zeit ein sehr schöner Lichtblick.

Liebes Schola Cantorum-Team, wir sind etwas spät dran, möchten aber noch einmal sehr herzlich für das tolle Konzert “Große Musik für kleine Ohren” danken! Uns hat es sehr gefallen und wir waren begeistert von der Umsetzung. In die Einheiten der Musikalischen Früherziehung schnuppern wir immer wieder gerne hinein und am Wochenende haben wir gleich ein Schattentheater gebastelt, nachdem wir das neue Lied für die Vorschulchöre gehört haben. In dieser gerade auch für die Kinder schwierigen Zeit ein sehr schöner Lichtblick. Vielen Dank für die vielen schönen Ideen!

Danke für das professionelle und amüsante Konzert!

Liebes Team der Schola Cantorum, herzlichen Dank für das wunderbare, persönliche, professionelle und amüsante Konzert “Peter und der Wolf – mit Abstand”. Wir schauten es heute zu dritt in unserem Wohnzimmerkonzertsaal an und genossen es sehr. Auch unser dreijähriger Sohn hörte und schaute ganz aufmerksam zu. Bleiben auch Sie gesund!

Was für eine wunderbare Überraschung!

Liebe Frau Reinhold, was für eine wunderbare Überraschung haben Sie uns da am Freitag beschert, genau im richtigen Moment. Wir bedanken uns von Herzen. Vielen Dank auch für all die schönen Posts und Anregungen. Anna schreibt noch einen Brief. Sie singt sehr viel, freudig und einfach so. Ansonsten ist sie mit ihren Aufgaben ziemlich gut ausgelastet. Die Möglichkeit der Stimmbildung wird sie sehr gern über Zoom wahrnehmen. Bleiben sie schön gesund und weiter heiter!

Die Wartezeit wird so liebevoll überbrückt.

Liebes Team der Schola Cantorum, mit großer Freude haben wir gestern wieder einmal die Onlineinhalte genutzt und uns mit dem Liederbuch gemeinsam hingesetzt und gesungen. Auch die Videos für den Vorschulchor erfreuen sich hier großer Beliebtheit. Es ist großartig, was wir hier geboten bekommen! “Peter und der Wolf” schauen wir auch immer wieder an, wundervoll, was hier entstanden ist. Und beide Kinder lieben ihre Liederbücher, auch wenn sie noch nicht lesen können. Viele Seiten werden am Bild erkannt und dann schallt das eine oder andere Lied durch die Wohnung. Natürlich freuen wir uns auch sehr auf das persönliche Treffen und das gemeinsame Musizieren mit anderen, doch die Wartezeit wird so liebevoll überbrückt, vielen Dank!

Wir wünschen Ihnen und allen Optimismus und Hoffnung!

Liebe Frau Reinhold und liebes Schola-Team, welch eine Freude, als heute am Abend unsere Nachbarin die kleine Kastanie brachte. Leon lässt Sie herzlich grüßen und bedankt sich. Er hat Sie auch klingeln gehört, aber darf die Tür nicht öffnen, wenn er allein zu Hause ist – wie leider so oft in den letzten Wochen. Der kleine Frühlingsgruß hat ihn echt überrascht. Trotz aller Widrigkeiten – viel Arbeit bei uns Eltern, viel Alleinsein und Schulaufgaben machen – wir sind zum Glück alle wohlauf und gesund. Das Selbige hoffen wir auch für Sie und das ganze Team. Wir wünschen Ihnen und allen Optimismus und Hoffnung, Freude an den Frühlingsboten dieser Tage und ein entspanntes Osterfest!

Ich freue mich jedes Mal über bekannte Gesichter.

Liebes Chorbüro, ich möchte euch mal rückmelden, wie begeistert ich davon bin, was ihr bisher alles auf die Beine gestellt habt und es immer weiter tut! Es tut so gut, mit dem Trostpflasterkonzert endlich mal wieder ein gemeinsames musikalisches Projekt zu haben, auf das man hinarbeitet und sich freuen kann. Ich freue mich jedes Mal über bekannte Gesichter in Videos wie “Peter und der Wolf” oder im Muttertagskonzert. Es ist so schön zu sehen, wie viel Liebe, Engagement und Elan ihr in die “digitale Chorzeit” hineinsteckt und uns somit diese Durstrecke wenigstens ein bisschen versüßt. Ich vermisse es unglaublich, im Chor zu singen aber auch alles darüber hinaus, was die Schola Cantorum so ausmacht: das Zwischenmenschliche, die Begegnungen und Gespräche. Das alles fehlt mir sehr und ich kann es kaum erwarten, wieder mit anderen zu singen.

Die viele Arbeit dahinter kann man nur erahnen.

Liebes Chorbüro und liebe kreative Schöpfer und Gestalter der sowieso sehr anregend gelungenen Infopost – die viele Arbeit dahinter kann man nur erahnen… Als sie wieder in Leipzig war, hat mir meine Tochter das alles erzählt und unter die Nase gehalten. Wir haben dann beide die Trostpflasterkonzerte nochmals gehört und waren sehr ergriffen davon. Es ist eine wunderbare Idee für diese Zeit, vor allem für die Menschen, die sich sonst nicht so sehr mit diesen Dingen beschäftigen. Aber total schön, diese Idee ist wunderbar! Eine Bestätigung der Dinge, in denen wir selber in uns ruhen, und aus denen wir große Kraft für die Zukunft schöpfen können. Nur eine kleine Würdigung für diese viele, viele, viele Arbeit!
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