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Kontakt

E-Mail: info@schola-cantorum.de
Telefon: (0341) 213-2116
Addresse: Manetstraße 8, 04109 Leipzig

Sprechzeiten des Chorbüros

dienstags von 14 bis 18 Uhr
mittwochs von 14 bis 16 Uhr
donnerstags von 14 bis 20 Uhr
sowie nach vorheriger Vereinbarung

Unser Standort

Verschiedene Lagen Farbiger Stoff

Mit den Händchen klapp, klapp, klapp...

  • Zusammenfassung der Unterrichtseinheit

    Heute geht die Post ab! Dazu brauchen wir vollen Körpereinsatz von Euch. Wir behaupten nämlich, dass nicht nur die Stimme, sondern auch unser Körper klingen kann! Eine Zauberei und eine Rätselei haben wir auch wieder für Euch vorbereitet. Am Ende wartet diesmal eine etwas andere Bastelidee auf Euch!

  • Altersempfehlung & benötigte Zeit

    Die Unterrichtseinheit ist geeignet für Mädchen und Jungen (mit oder ohne Geschwister) im Alter von drei bis fünf Jahren und mindestens ein Elternteil. Die Einheit dauert etwa 40 bis 45 Minuten. Die tatsächliche Länge kann je nach vorhandenem Zeitkontingent variiert werden.

  • Benötigtes Material, technisches Equipment & Vorbereitung

    Für die Unterrichtseinheit ist ein PC (mit Lautsprechern) oder Tablet sowie eine Internetverbindung nötig. Für die Zauberei braucht Ihr ein Tuch. Damit Ihr mit uns gemeinsam basteln könnt, legt verschiedene Blätter und Blüten von Bäumen und Sträuchern, Samen (Getreide, Bohnen, Gewürze) oder Kieselsteinchen, einen schwarzen Stift und Leim bereit. (Ihr könnt das Basteln aber auch auf später verschieben und Euch erstmal ein paar Ideen holen…)

  • Wer hat's gemacht?

    Diese Musikstunde wurde mit ♥ für Euch zusammengestellt von Beatrix. (Auch Teresa hat wieder ein klein wenig mitgeholfen.) Beatrix unterrichtet an der Schola Cantorum Leipzig seit vielen Jahren Musikalische Früherziehung für Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren.

Sitzt Ihr auch bequem? Prima! Dann kann's ja losgehen.

  • 1. Begrüßung: Gemeinsam singen

    Hallo! Toll, dass Ihr wieder mit dabei seid! Bevor wir gleich voller Energie loslegen, “ölen” wir unsere Stimmen und machen uns ein bisschen warm. Für diejenigen, die ihn noch nicht kennen, haben wir den Text nochmal aufgeschrieben: “Die Musik soll beginnen mit fröhlichem Singen und heiterem Klang: Jetzt – fängt’s – an!”

     

  • 2. Schlaumeier wissen mehr

    Habt Ihr schon mal überlegt, wie Ihr mit Eurem Körper Musik machen könntet? Zum Beispiel können Eure Hände ganz toll klatschen. Probiert’s doch mal aus! *Clap!* Und Eure Füße? Die könnten vielleicht stampfen! *Bum, bum!* Wenn Ihr Eure Hände aneinander reibt, entsteht auch ein Geräusch: *Sch, sch, sch, sch!* Hmmmm. Und das soll jetzt Musik sein…? Für alle, die es immer noch nicht glauben, haben wir einen kurzen Film vorbereitet…

     

  • 3. Und jetzt seid Ihr dran

    Schon toll, was man mit ein bisschen Übung mit den eigenen Händen und Füßen so alles machen kann. Musikmachen mit dem eigenen Körper, also mit Händen, Füßen, Fingern und dem Mund, nennt man übrigens “Body Percussion”. Habt Ihr jetzt Lust bekommen? Dann heißt es jetzt: Gut aufpassen! Denn wir möchten gern mit Euch ein bisschen “Body Percussion” einstudieren.  Aber nur keine Panik,  wir fangen erst mal gaaaanz langsam an. Ihr könnt Euch die Strophen einzeln immer wieder anschauen, bis Ihr sicher seid. Für alle, die mitsingen möchten – hier ist der Text zum Lied: Eh poi tai tai eh –  oh eh poi tai tai eh – eh poi tai tai – eh poi tuki tuki – eh poi tuki tuki eh.

     

     

    Und, hat’s geklappt? Wenn Ihr Lust habt, dann könnt Ihr euch jetzt einfach selber einen kleinen Rhythmus ausdenken und diesen gleich an Eurem Körper ausprobieren. Noch ein Tipp: Wenn Ihr zu zweit oder zu dritt seid, macht es noch mehr Spaß. Dann könnt Ihr verschiedene Rhythmen miteinander kombinieren!

  • 4. Ein Tänzchen in Ehren...

    Nicht mehr lang, und Ihr seid richtige Profis. Jetzt fehlt uns eigentlich nur noch eine kleine Choreografie. Choreo-wie-bitte?? Eine Choreografie ist das Erfinden und Einstudieren von Bewegungen, zum Beispiel beim Tanz. Da fällt uns ein Kinderlied ein, bei dem sind die Bewegungen schon in den Strophen vorgegeben, sodass man die Choreografie fast ohne Üben mitmachen kann. Habt Ihr Lust? Dann fordert Brüderchen, Schwesterchen, die Mama, den Papa oder den Teddy zum Singen und Tanzen auf: Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer!

     

     

    1) Brüderchen, komm tanz mit mir! Beide Hände reich ich dir. Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.

     

    2) Mit den Händchen klapp, klapp, klapp, mit den Füßchen trapp, trapp, trapp! Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.

     

    3) Ei, das hast du gut gemacht, ei, das hätt ich nicht gedacht! Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.

     

    4) Mit dem Köpfchen nick, nick, nick, mit dem Fingerchen tick, tick, tick! Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.

     

    5) Noch einmal das schöne Spiel, weil es uns so gut gefiel! Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.

  • 5. Eine kleine Zauberei

    Wahnsinn, jetzt haben wir uns ja richtig verausgabt. Deshalb lassen wir es jetzt etwas ruhiger angehen und nutzen die Zeit, um ein bisschen zu zaubern. Ihr braucht dazu nur ein Tuch oder einen Schal und schon kann’s losgehen. Zaubert Ihr mit? “Sehet es an, sehet es an! Was ich mit meinem Tüchlein, meinem Tüchlein alles kann!” Beim Singen kann sich doch unser Tuch glatt in viele verschiedene Dinge verwandeln, vielleicht in eine Blume oder einen Drachen? Lasst Euch überraschen! Musik ab!

     

  • 6. Bastelideen aus Naturmaterialien

    Wir haben in der letzten Musikstunde mit Luft gemalt. Heute versuchen wir mal was mit Materialien, die wir in der Natur finden. Das können verschieden geformte Blätter, kleine Kieselsteinchen, Gewürze oder Samen sein. Sicher fällt Euch noch viel mehr ein. Zusätzlich brauchen wir nur ein Stift (für kleine Punkte oder Striche). Und wenn Ihr am Ende Euer Kunstwerk aufkleben und verschenken wollt, wäre ein Leim ganz praktisch.

     

     

    Teresa hat gestern ein wenig für uns gebastelt und diese tollen Kunstwerke für Euch kreiert. Erkennt Ihr alle Tiere? Mit etwas Fantasie fallen Euch vielleicht noch viele weitere Tierarten ein? Oder Ihr lasst eine Wunderblume erblühen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat? Wie immer sind wir neugierig auf Eure eigenen Naturkunstideen! Sendet uns doch ein Foto per Post oder per E-Mail zu!

  • 7. Rätselecke

    Bevor wir gleich schon wieder am Ende angelangt sind, haben wir noch ein kleines Rätsel für Euch vorbereitet. Ihr braucht dazu ganz große und wache Augen, mit denen Ihr ganz genau erkennen könnt, welche Instrumente wir gleich für Euch wegzaubern werden. Zur Auswahl stehen: die Trommel, die Körbchenrassel, das Schüttelei, das Glöckchen, die Klanghölzer, die Zimbeln und die Klangschale. Die Auflösungen verraten wir Euch im folgenden Film. Wer beim Zaubern mitsingen möchte, für den kommt hier der Zauberspruch: “Eines ist hier verschwunden, eines fehlt hier im Kreis. Und Ihr Kinder sollt raten, wie das Instrument heißt!”

     

  • 8. Verabschiedung: Gemeinsam singen

    Schade, dass schon wieder Schluss ist. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr natürlich noch viele weitere Tiere aus Naturmaterialien basteln oder Ihr schaut Euch mal die Weblinks am Ende dieser Seite an. Vielleicht ist ja auch da noch was für Euch dabei. Aber erst müssen wir uns für heute verabschieden. Wie immer geht das natürlich am besten mit unserem kleinen Schlusslied: “Die Musik ist zu Ende, wir reichen die Hände. Wir müssen jetzt geh’n: Auf – wie – der – sehn!” Bis nächste Woche! Bleibt gesund!

     

Interessante Links zum Thema

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  • Löwenzahndrachen im Frühling und Muschelnixen im Sommer – Sabine Lohf hat eine Menge schöner Ideen…
  • Ihr habt Blätter gesammelt, aber vergessen, zu welchem Baum sie gehören? Dann klickt Euch auf baumkunde.de!
  • Aus Papier kann man sich ganz einfach Blumen und mit etwas Durchhaltevermögen auch eine ganze Blumenwiese falten.
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