C(H)ORONA – SINGEN GEGEN DIE KRISE

Eine Kri­se ist ein pro­duk­ti­ver Zustand. Man muss ihr nur den Bei­geschmack der Kata­stro­phe nehmen.

Die mit der Pan­de­mie ein­her­ge­hen­den Ein­schrän­kun­gen haben im März 2020 auch die Scho­la Can­torum voll erwischt. Wahr­schein­lich waren erst­mals in der fast sech­zig­jäh­ri­gen Geschich­te der Chö­re über die Mona­te Chor­pro­ben und Unter­rich­te aus­ge­setzt. Auch Kon­zer­te muss­ten abge­sagt wer­den. Nun macht Not bekannt­lich erfin­de­risch, Krea­ti­vi­tät war oben­drein nie Man­gel­wa­re und so haben wir uns in die Arbeit gestürzt, ohne auch nur zu ahnen, wie­viel Kraft und Durch­hal­te­ver­mö­gen wir in den dar­auf­fol­gen­den Wochen und Mona­ten auf­brin­gen wür­den müs­sen. Eini­ge Aus­schnit­te die­ser Arbeit möch­ten wir nun auf die­ser Sei­te sicht­bar machen... Rück­bli­ckend hat Max Frisch wohl Recht behal­ten: Die Wochen des Lock­downs im Früh­jahr 2020 waren eine har­te, aber auch eine inten­si­ve und beson­de­re Zeit, an die es sich zu erin­nern lohnt.

Lernplattformen | Freizeittipps | Kunst & Kultur

Lern­platt­for­men und Unter­richts­por­ta­le sind seit den ers­ten Schul­schlie­ßun­gen wie Pil­ze aus dem Boden geschos­sen: Kaum jemand über­blickt noch die unge­heu­re Fül­le. Dane­ben haben Theater‑, Opern- und Kon­zert­häu­ser welt­weit begon­nen, ihre Ver­an­stal­tun­gen als Live-Stream zur Ver­fü­gung zu stel­len. Nicht zu ver­ges­sen die vie­len vir­tu­el­len Aus­stel­lun­gen und beein­dru­cken­den 306-Grad-Tou­ren, die von Muse­en und Gale­rien aus dem Boden gestampft wur­den. Wir haben nach Mög­lich­kei­ten gesucht, die vie­len Ange­bo­te sicht­bar zu machen, und so das Ler­nen zu Hau­se zu unterstützen.

Pla­kat­kam­pa­gne: #leip­zig­bleibt­zu­hau­se

Mit einer Pla­kat­kam­pa­gne appel­lier­te die Stadt Leip­zig im Früh­jahr 2020 an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, den Min­dest­ab­stand unter­ein­an­der ein­zu­hal­ten und zu Hau­se zu blei­ben. Wir haben uns der Kam­pa­gne ange­schlos­sen und stel­len die Pla­ka­te hier zum Down­load, zum Aus­dru­cken oder zum Wei­ter­ge­ben bereit. Wei­te­re Infos: leipzig.de

Plakataktion der Stadt Leipzig: Jeder Abstand zählt
Plakataktion der Stadt Leipzig: Teilt Stories, nicht Corona
Plakataktion der Stadt Leipzig: Zeig Deine Verbundenheit mit Abstand
Plakataktion der Stadt Leipzig: Gute Nachbarschaft hilft

Musikalische Früherziehung 2.0

Über 120 Mäd­chen und Jun­gen im Alter zwi­schen zwei und fünf Jah­ren waren im Som­mer­se­mes­ter in den Kur­sen der musi­ka­li­schen Früh­erzie­hung an der Scho­la Can­torum ein­ge­schrie­ben. Aber so erwar­tungs­voll wie das Semes­ter Anfang März begon­nen hat­te, so abrupt wur­de es bereits zwei Wochen spä­ter wie­der unter­bro­chen. Es folg­ten stun­den­lan­ge Tele­fo­na­te und sei­ten­lan­ge Kon­zept­ent­wür­fe. Schon bald war ein Modus gefun­den, die Kin­der und Fami­li­en auch zu Hau­se mit krea­ti­vem Input und Musik zu ver­sor­gen. Einen Aus­schnitt die­ser Arbeit möch­ten wir auf die­ser Sei­te Eltern und Musikpädagog:innen zum Mit- und Nach­ma­chen zu Hau­se zur Ver­fü­gung stellen.

Kinderlieder • Volkslieder • Wiegenlieder

Wenn der Pro­phet nicht zum Berg kommt, dann muss der Berg eben zum Pro­phe­ten! Oder anders gesagt: Wenn Chor­pro­ben, Kur­se und Unter­rich­te nicht bei uns statt­fin­den dür­fen, dann müs­sen wir die Musik eben frei Haus lie­fern. Und so gli­chen Tei­le der Anna-Mag­da­le­na-Bach-Schu­le und des Chor­bü­ros in schlimms­ten Zei­ten eher einem Ton- und Video­stu­dio, wo täg­lich bis dahin unvor­stell­ba­re Daten­men­gen hin- und her­ge­scho­ben wur­den, wo sich Kame­ras und Mikro­fo­ne heiß lie­fen und die Com­pu­ter an der Belas­tungs­gren­ze des Arbeits­spei­chers ächzten...

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Leipzig, wie wir es bisher nicht kannten

So men­schen­leer wir im März 2020 wür­de man Leip­zig wahr­schein­lich nicht wie­der erle­ben. Dar­um haben wir kur­zer­hand den Leip­zi­ger Foto­gra­fen Eric Kem­nitz gebe­ten, die­se merk­wür­di­ge Stim­mung für uns fest­zu­hal­ten. Ent­stan­den sind beein­dru­cken­de Auf­nah­men von einer Stadt, die wir so noch nicht gese­hen haben. Die kom­plet­te Bil­der­ga­le­rie ist auf unse­rer Face­book-Sei­te zu finden.

Stimmbildung & Instrumentalunterricht

Kaum jemand konn­te sich zu Beginn des Jah­res vor­stel­len, dass Gesangs- und Instru­men­tal­un­ter­rich­te auch digi­tal via Sky­pe, Zoom und Co. mög­lich wären. (Von Sinn­haf­tig­keit ganz zu schwei­gen...) Doch Alter­na­ti­ven waren Man­gel­wa­re und die Spiel­räu­me begrenzt. Und so ist in kaum vor­stell­ba­rem Tem­po gelun­gen, was anfangs wenig rea­lis­tisch schien: Ein gro­ßer Teil aller Unter­rich­te war in kür­zes­ter Zeit auf die digi­ta­len Platt­for­men umge­stellt. Einen Ein­druck davon ermög­li­chen die im Rah­men eines Foto­wett­be­werbs ent­stan­de­nen Schnappschüsse...

Gut bei Stimme? Gesangstechnik als Podcast!

"Wenn Schüler*innen zu Hau­se sit­zen und von jetzt auf gleich Kapa­zi­tä­ten frei sind, wie­so dann nicht mal ein wenig in die Tie­fe gehen und Grund­la­gen bespre­chen", so dach­te sich Gesangs­päd­ago­gin Annet­te Rein­hold ange­sichts rei­hen­wei­se abge­sag­ter Stimm­bil­dungs­stun­den. Dass man mit ein wenig Krea­ti­vi­tät selbst unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen Unter­richts­in­hal­te an den Mann und an die Frau brin­gen kann, beweist der so ent­stan­de­ne Podcast.

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In Fol­ge #1 wer­den Grund­la­gen der Atmung, der Begriff Stüt­ze, der Unter­schied zwi­schen Bauch- und Flan­ken­at­mung sowie die Funk­ti­on des Zwerch­fells besprochen.

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In Fol­ge #2 geht's um Reso­nanz: Wel­che Reso­nanz­räu­me gibt es und wie nut­ze ich die­se beim Sin­gen? Wann wird ein Ton trag­fä­hig? Und war­um klingt eigent­lich jede Stim­me anders?

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In Fol­ge #3 wer­den Grund­la­gen der Vokal­be­hand­lung erklärt. Was sind Voka­le, Diph­ton­ge oder ein Glot­tis­schlag? Was sind eigent­lich Ober­tö­ne und wozu sind die­se gut?

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In Fol­ge #4  wer­den Kon­so­nan­ten genau­er beleuch­tet. Wie kön­nen sie beim Sin­gen hilf­reich oder viel­leicht auch hin­der­lich sein? Und was ist eigent­lich ein Halbvokal?

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In Fol­ge #5 erfährt man mehr über Qua­li­tät und Quan­ti­tät des Übens. Wie fang ich an "ein gut's Lied­lein zu sin­gen" und was sind mei­ne Ziele?

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In Fol­ge #6 geht es um eine strah­len­de, leich­te Übung, die sich leicht täg­lich rea­li­sie­ren lässt, um Regis­ter­aus­glei­che zu schaf­fen und die Höhe zu trainieren.

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In Fol­ge #7 wird eine Gesangs­übung der beson­de­ren Art vor­ge­stellt, die vie­le Pro­ble­me des Sin­gens behe­ben kann. Vokal­aus­gleich, Stüt­ze, Lega­to und Koloratur...

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Die Fol­ge #8 gibt wich­ti­ge Hin­wei­se, mit wel­cher Gesangs­li­te­ra­tur man begin­nen soll­te, um letzt­end­lich zur gro­ßen Opern­arie zu gelangen...

Unterrichtslieder • Kunstlieder • Arien

Trotz der Über­tra­guns­ver­zö­ge­rung via Sky­pe & Co. an Gesangs­li­te­ra­tur arbei­ten, wenn auf Leh­rer­sei­te auf dem Kla­vier mit­zu­spie­len nicht mög­lich ist? "Think out of the Box", war auch hier die Devi­se. Und so haben wir die Kla­vier­be­glei­tun­gen ein­fach auf­ge­nom­men, sodass zu Hau­se nur noch abge­spielt und mit­ge­sun­gen wer­den muss­te. Zeit­ver­zö­ge­rung, adieu! Noch mehr Kla­vier­be­glei­tun­gen haben wir im Netz gesucht, gefun­den und in einer You­Tube-Play­list vereint.

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» Franz Schu­bert: Frühlingslied
» Noten für hohe Stim­me (G‑Dur )

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» Franz Schu­bert: Frühlingslied
» mitt­le­re Stim­me (F‑Dur)

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» Franz Schubert:Frühlingslied
» tie­fe Stim­me (Es-Dur)

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» Lud­wig van Beet­ho­ven: Ich lie­be dich
» Noten für hohe Stim­me (G‑Dur)

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» Lud­wig van Beet­ho­ven: Ich lie­be dich
» mitt­le­re Stim­me (F‑Dur)

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» Lud­wig van Beet­ho­ven: Ich lie­be dich
» tie­fe Stim­me (E‑Dur)

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» Franz Schu­bert: Lachen und Weinen
» Noten für hohe Stim­me (As-Dur)

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» Franz Schu­bert: Lachen und Weinen
» mitt­le­re Stim­me (F‑Dur)

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» Franz Schu­bert: Lachen und Weinen
» Noten für tie­fe Stim­me (E‑Dur)

Musikgeschichte(n) aus der Quarantäne

Wenn schon unter nor­ma­len Bedin­gun­gen kei­ne Zeit bleibt, sich all der groß­ar­ti­gen Musik auf die­sem Pla­ne­ten zu wid­men, dann ist die Pan­de­mie DIE Gele­gen­heit! Und so haben wir Anfang April 2020 gemein­sam mit Mez­zo­so­pra­nis­tin (und Musik­wis­sen­schaft­le­rin) Marie Hen­ri­et­te Rein­hold die Rei­he "Musikgeschichte(n) aus der Qua­ran­tä­ne" gestar­tet! Fort­an flat­ter­te uns in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ein Epo­chen­über­blick (aus­ge­stat­tet mit allem, was You­Tube an brauch­ba­ren Hör­bei­spie­len so her­gibt und mit herz­li­chen Grü­ßen aus der idyl­li­schen Par­the­stadt Naun­hof) ins Haus. Mitt­ler­wei­le sind eini­ge Kapi­tel Lese­stoff und meh­re­re Tage (!) Musik zusam­men­ge­kom­men... Ganz neben­bei ist der Beweis erbracht: Wis­sen­schaft ist alles ande­re als graue Theorie!

Frühlingserwachen in Leipzig

Jean Paul hat den Nagel auf den Kopf getrof­fen: "Das Schö­ne am Früh­ling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am drin­gends­ten braucht." Foto­graf Flo­ri­an Man­hardt hat sei­nen Früh­ling 2020 für uns fest­ge­hal­ten. Die kom­plet­te Bil­der­ga­le­rie gibt's auf unse­rer Face­book-Sei­te.

Was man über die Musik wissen muss

BÄMMM! Frau Kuritz und Frau Wohlust decken gna­den­los alles auf, was Ihr unbe­dingt über Musik wis­sen soll­tet und lie­fern so einen Teil des pan­de­mie­be­dingt abge­sag­ten Musik­theo­rie-Unter­richts frei Haus ins Kin­der­zim­mer. Dass Musik­theo­rie auch Spaß machen kann, bewei­sen die dabei ent­stan­de­nen Vide­os. "Hey, sagt, wie geht's denn, Leute..."

#Trostpflasterkonzerte

Auf­grund der mas­si­ven Ein­schrän­kun­gen des öffent­li­chen Lebens konn­ten Kon­zer­te und Ver­an­stal­tun­gen viel­fach nicht in der ursprüng­lich geplan­ten Form statt­fin­den. Aber die Kunst fin­det immer einen Weg. Um der Ver­ant­wor­tung gegen­über den bereits enga­gier­ten Musiker:innen, den Mit­glie­dern und Eltern der Scho­la Can­torum sowie der Leip­zi­ger Stadt­ge­sell­schaft gerecht zu wer­den, haben wir die Rei­he “Trost­pflas­ter­kon­zer­te” ins Leben geru­fen und so eine Alter­na­ti­ve zur Ver­an­stal­tungs­ab­sa­ge geschaffen...

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zauberflöte titelbild
Der Regenbogenfisch - Titelbild mit Korallen im Hintergrund

Tage der offenen Tür 2020

Die Tage der offe­nen Tür sind seit vie­len Jah­ren fes­ter Bestand­teil im Jah­res­ka­len­der der Scho­la Can­torum. In Zei­ten der Pan­de­mie ent­wi­ckelt sich aller­dings auch die rou­ti­nier­tes­te Ver­an­stal­tung zur Her­aus­for­de­rung. Ob musi­ka­li­sche Früh­erzie­hung, Instru­men­tal­un­ter­richt oder Stimm­bil­dung – um den Blick hin­ter die Kulis­sen auch im Jahr 2020 zu ermög­li­chen, sind die Tage der offe­nen Tür kur­zer­hand ins Inter­net ver­legt, Inter­views auf­ge­zeich­net, Hör­bei­spie­le und Arbeits­pro­ben zusam­men­ge­tra­gen wor­den. In der Woche vom 28. Sep­tem­ber bis 2. Okto­ber laden nun täg­lich neue Inhal­te zum Ent­de­cken ein: schola-cantorum.de

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Wir haben uns in dieser schwierigen Zeit nie allein gefühlt.

Lie­bes Team der Scho­la Can­torum, nur eine kur­ze Nach­richt, um uns bei Ihnen für Ihre aus­ge­zeich­ne­te Arbeit zu bedan­ken! Wir haben uns in die­ser schwie­ri­gen Zeit nie "allein" gefühlt und Han­nah hat die Vide­os und das Mate­ri­al sehr genos­sen. Die Über­ra­schun­gen im Brief­kas­ten haben uns unglaub­lich gefreut, und die Pflan­zen wach­sen robust und schön. Vie­len Dank noch­mals für Ihre Ideen und Ihre Mühe: Wir freu­en uns dar­auf, die Schu­le bald wei­ter zu besuchen.

Vielen Dank für dieses wahnsinnig tolle Engagement!

Lie­bes Chor­bü­ro, ich woll­te mich dann doch mal auf "per­sön­li­che­rem" Wege für die gan­zen Mühen der letz­ten Woche bedan­ken, als immer nur auf "Like" zu drü­cken. Die Trost­pflas­ter­kon­zer­te sind wirk­lich eine ganz fan­tas­ti­sche Idee zur Über­brü­ckung der tut­ti-frei­en Zeit und zau­bern einem immer wie­der ein Lächeln ins Gesicht. Vie­len herz­li­chen Dank für die­ses enga­gier­te digi­ta­le Auf­recht­erhal­ten der Scho­la Can­torum mit so wun­der­ba­rer Musik (seit ges­tern sogar auf CD) und die ermög­lich­te Par­ti­zi­pa­ti­on dar­an mit dem Wie­sen­grund! Das gan­ze Ange­bot ist ver­blüf­fend viel und eine beein­dru­cken­de Arbeit. Ich möch­te gar nicht wis­sen, wie lan­ge es gedau­ert hat, die gan­zen Kla­vier­be­glei­tun­gen feh­ler­frei ein­zu­spie­len. Vie­len Dank für die­ses wahn­sin­nig tol­le Enga­ge­ment von allen Seiten!

Man spürt Euer Engagement und Eure Begeisterung.

Ihr Lie­ben, was Ihr hier macht, ist bei­spiel­haft. Ich bin jedes Mal begeis­tert, wie Ihr das in der Kür­ze der Zeit in die­ser Qua­li­tät umset­zen konn­tet. Man spürt Euer Enga­ge­ment und Eure Begeis­te­rung. Wir sind froh, Teil davon zu sein, hof­fent­lich bald wie­der in Person.

Was für eine schöne Idee!

Ihr Lie­ben, ich habe eben das Lie­der­buch aus dem Brief­kas­ten geholt und woll­te mich bedan­ken: Dan­ke! Dan­ke! Dan­ke! Was für eine schö­ne Idee, wir schau­en Eure Vide­os und ver­su­chen trotz Auf­merk­sam­keits­schwie­rig­kei­ten (es feh­len die ande­ren) alles mit­zu­ma­chen. Felix liebt es, beson­ders "Gro­ßer und klei­ner India­ner" war ein Hit. Also Dan­ke für Eure Arbeit und bleibt gesund.

Wir werden singen!

Lie­ber Herr Fried­rich, ich woll­te schon lan­ge "Dan­ke" sagen – für alle Ihre Initia­ti­ven, Brie­fe und Geschen­ke. Es ist wirk­lich schön, so wei­ter­hin von Ihnen zu lesen, zu hören und in Kon­takt zu blei­ben. Die Samen sind auf dem Bal­kon gestreut, wir schi­cken Ihnen Bil­der von den blu­mi­gen Ergeb­nis­sen. Vie­len Dank auch für das tol­le Lie­der­buch und die Beglei­tung dazu – wir wer­den sin­gen! Herz­li­chen Dank Ihnen und dem gesam­ten Team, alles Gute und bes­te Grüße!

So verkürzt Ihr uns auf dankenswerte Weise die Wartezeit.

Lie­bes Team von der Scho­la Can­torum, wir möch­ten uns auf die­sem Wege ganz herz­lich für die zahl­rei­chen Auf­merk­sam­kei­ten aus dem Chor­bü­ro bedan­ken. Char­lot­te hat sich sehr über die Samen, die Kas­ta­nie und vor allem das Lie­der­buch gefreut. So ver­kürzt Ihr uns auf dan­kens­wer­te Wei­se die War­te­zeit dar­auf, dass end­lich wie­der zusam­men gesun­gen wer­den darf. Mit herz­li­chen Grü­ßen und den bes­ten Wün­schen für ein paar ange­neh­me Frühlingstage!

In dieser für die Kinder schwierigen Zeit ein sehr schöner Lichtblick.

Lie­bes Scho­la Can­torum-Team, wir sind etwas spät dran, möch­ten aber noch ein­mal sehr herz­lich für das tol­le Kon­zert "Gro­ße Musik für klei­ne Ohren" dan­ken! Uns hat es sehr gefal­len und wir waren begeis­tert von der Umset­zung. In die Ein­hei­ten der Musi­ka­li­schen Früh­erzie­hung schnup­pern wir immer wie­der ger­ne hin­ein und am Wochen­en­de haben wir gleich ein Schat­ten­thea­ter gebas­telt, nach­dem wir das neue Lied für die Vor­schul­chö­re gehört haben. In die­ser gera­de auch für die Kin­der schwie­ri­gen Zeit ein sehr schö­ner Licht­blick. Vie­len Dank für die vie­len schö­nen Ideen!

Danke für das professionelle und amüsante Konzert!

Lie­bes Team der Scho­la Can­torum, herz­li­chen Dank für das wun­der­ba­re, per­sön­li­che, pro­fes­sio­nel­le und amü­san­te Kon­zert "Peter und der Wolf – mit Abstand". Wir schau­ten es heu­te zu dritt in unse­rem Wohn­zim­mer­kon­zert­saal an und genos­sen es sehr. Auch unser drei­jäh­ri­ger Sohn hör­te und schau­te ganz auf­merk­sam zu. Blei­ben auch Sie gesund!

Was für eine wunderbare Überraschung!

Lie­be Frau Rein­hold, was für eine wun­der­ba­re Über­ra­schung haben Sie uns da am Frei­tag beschert, genau im rich­ti­gen Moment. Wir bedan­ken uns von Her­zen. Vie­len Dank auch für all die schö­nen Posts und Anre­gun­gen. Anna schreibt noch einen Brief. Sie singt sehr viel, freu­dig und ein­fach so. Ansons­ten ist sie mit ihren Auf­ga­ben ziem­lich gut aus­ge­las­tet. Die Mög­lich­keit der Stimm­bil­dung wird sie sehr gern über Zoom wahr­neh­men. Blei­ben sie schön gesund und wei­ter heiter!

Die Wartezeit wird so liebevoll überbrückt.

Lie­bes Team der Scho­la Can­torum, mit gro­ßer Freu­de haben wir ges­tern wie­der ein­mal die Onlin­ein­hal­te genutzt und uns mit dem Lie­der­buch gemein­sam hin­ge­setzt und gesun­gen. Auch die Vide­os für den Vor­schul­chor erfreu­en sich hier gro­ßer Beliebt­heit. Es ist groß­ar­tig, was wir hier gebo­ten bekom­men! "Peter und der Wolf" schau­en wir auch immer wie­der an, wun­der­voll, was hier ent­stan­den ist. Und bei­de Kin­der lie­ben ihre Lie­der­bü­cher, auch wenn sie noch nicht lesen kön­nen. Vie­le Sei­ten wer­den am Bild erkannt und dann schallt das eine oder ande­re Lied durch die Woh­nung. Natür­lich freu­en wir uns auch sehr auf das per­sön­li­che Tref­fen und das gemein­sa­me Musi­zie­ren mit ande­ren, doch die War­te­zeit wird so lie­be­voll über­brückt, vie­len Dank!

Wir wünschen Ihnen und allen Optimismus und Hoffnung!

Lie­be Frau Rein­hold und lie­bes Scho­la-Team, welch eine Freu­de, als heu­te am Abend unse­re Nach­ba­rin die klei­ne Kas­ta­nie brach­te. Leon lässt Sie herz­lich grü­ßen und bedankt sich. Er hat Sie auch klin­geln gehört, aber darf die Tür nicht öff­nen, wenn er allein zu Hau­se ist – wie lei­der so oft in den letz­ten Wochen. Der klei­ne Früh­lings­gruß hat ihn echt über­rascht. Trotz aller Wid­rig­kei­ten – viel Arbeit bei uns Eltern, viel Allein­sein und Schul­auf­ga­ben machen – wir sind zum Glück alle wohl­auf und gesund. Das Sel­bi­ge hof­fen wir auch für Sie und das gan­ze Team. Wir wün­schen Ihnen und allen Opti­mis­mus und Hoff­nung, Freu­de an den Früh­lings­bo­ten die­ser Tage und ein ent­spann­tes Osterfest!

Ich freue mich jedes Mal über bekannte Gesichter.

Lie­bes Chor­bü­ro, ich möch­te euch mal rück­mel­den, wie begeis­tert ich davon bin, was ihr bis­her alles auf die Bei­ne gestellt habt und es immer wei­ter tut! Es tut so gut, mit dem Trost­pflas­ter­kon­zert end­lich mal wie­der ein gemein­sa­mes musi­ka­li­sches Pro­jekt zu haben, auf das man hin­ar­bei­tet und sich freu­en kann. Ich freue mich jedes Mal über bekann­te Gesich­ter in Vide­os wie "Peter und der Wolf" oder im Mut­ter­tags­kon­zert. Es ist so schön zu sehen, wie viel Lie­be, Enga­ge­ment und Elan ihr in die "digi­ta­le Chor­zeit" hin­ein­steckt und uns somit die­se Durstre­cke wenigs­tens ein biss­chen ver­süßt. Ich ver­mis­se es unglaub­lich, im Chor zu sin­gen aber auch alles dar­über hin­aus, was die Scho­la Can­torum so aus­macht: das Zwi­schen­mensch­li­che, die Begeg­nun­gen und Gesprä­che. Das alles fehlt mir sehr und ich kann es kaum erwar­ten, wie­der mit ande­ren zu singen.

Die viele Arbeit dahinter kann man nur erahnen.

Lie­bes Chor­bü­ro und lie­be krea­ti­ve Schöp­fer und Gestal­ter der sowie­so sehr anre­gend gelun­ge­nen Info­post – die vie­le Arbeit dahin­ter kann man nur erah­nen... Als sie wie­der in Leip­zig war, hat mir mei­ne Toch­ter das alles erzählt und unter die Nase gehal­ten. Wir haben dann bei­de die Trost­pflas­ter­kon­zer­te noch­mals gehört und waren sehr ergrif­fen davon. Es ist eine wun­der­ba­re Idee für die­se Zeit, vor allem für die Men­schen, die sich sonst nicht so sehr mit die­sen Din­gen beschäf­ti­gen. Aber total schön, die­se Idee ist wun­der­bar! Eine Bestä­ti­gung der Din­ge, in denen wir sel­ber in uns ruhen, und aus denen wir gro­ße Kraft für die Zukunft schöp­fen kön­nen. Nur eine klei­ne Wür­di­gung für die­se vie­le, vie­le, vie­le Arbeit!