Nahaufnahme Mit Roten Und Grünen Federn

Wolfgang Amadeus Mozart: Zauberflöte 2.0

Wolfgang Amadeus Mozarts "Zauberflöte" ist nicht nur unter Opernfreunden ein Ausnahmestück. Es ist die meistgespielte Oper überhaupt. Angefangen von den großen Opernhäusern bis hin zu Musikschulproduktionen, sie ist von den Spielplänen nicht wegzudenken. Nicht umsonst empfiehlt sich dieses Werk besonders Operneinsteigern: Mozarts Musik kann man meist nach dem ersten Hören nachsingen oder -pfeifen. Geplant war die Aufführung von Taminos und Papagenos Abenteuer, die von Liebe, Magie und Freundschaft handeln, im Juli 2020 mit über einhundert Mitwirkenden im Theater der Jungen Welt. Doch dann kam alles ganz anders… Entstanden ist die wahrscheinlich erste, völlig digitale Aufführung von Mozarts Zauberflöte, bei der sich garantiert die meisten Mitwirkenden nie zu Gesicht bekommen haben…
VERANSTALTUNGSDETAILS
Veranstaltung findet online statt
Sonntag, 5. Juli 2020
Veranstaltungsbeginn: 00:00 Uhr

Veranstaltungslinks:
schola-cantorum.de
YouTube, SoundCloud

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Die Zauberflöte (KV 620.2.0)
Bearbeitung für Gesangssolisten, Kinderchor und Klavier
MITWIRKENDE
Felicitas Wrede (Papagena), Lissa Meybohm (Pamina), Benjamin Mahns-Mardy (Papageno), Gabriel Henrique Pereira (Tamino), Ein verwirrter, älterer Herr (Sarastro), Eine wütende, ältere Dame (Königin der Nacht), Hedwig Post (Erste Dame), Lotte Wittig (Zweite Dame), Elisabeth Volz (Dritte Dame), Felix Ullrich (Erster Knabe), Dominik Orb (Zweiter Knabe), Timon Wehnert (Dritter Knabe), Lotte Letzig (Monostatos), Mitglieder des Kinderchores der Stadt Leipzig (von daheim), Mitglieder des Mädchen- und Frauenchores der Stadt Leipzig (a.G. von daheim), Michelle Bernard und Aya Kugele (Klavier), Karen Schönemann (choreografische Mitarbeit), Marcus Friedrich (Gesamtleitung)
HINWEISE ZU TICKETS UND VORVERKAUF

Konzerte und Veranstaltungen können aufgrund der derzeit bestehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens nicht in der ursprünglich geplanten Form stattfinden. Aber die Kunst findet immer einen Weg. Um der Verantwortung gegenüber den bereits engagierten Musiker:innen, den Mitgliedern und Eltern der Schola Cantorum Leipzig sowie der Leipziger Stadtgesellschaft gerecht zu werden, haben wir die Reihe "Trostpflasterkonzerte" ins Leben gerufen und so eine Alternative zur Veranstaltungsabsage geschaffen.

Veranstaltungsfoto: Adobe Stock